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KlausGeskeStiftungen

    

 

 

 

 

 

Konzert Tipp:

 

Freitag, 20. April 2018 um 19 Uhr
Brasssonanz - Eternal light

 

Ort: St. Alban, Erftstadt-Liblar

 

Samstag, 5. Mai 2018
um 18 Uhr
"Jeck im Mai"
Kasalla & Lupo

 Karten gibt es hier

Ort: Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus

2018

Unser Jahresprogramm 2018 zum downloaden

 

08.12.2018 I 20.00 Uhr    Götz Alsmann & Band
Benefizkonzert für den Verein "Musik auf Rädern" als Kooperationsprojekt mit den Seniorenheimen in Erftstadt

Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt?

Jetzt geht die Jazzmusikal-ische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.

Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann ... in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. 

Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unver-gänglicher italienischer Evergreens auf Tournee. 

Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungs-feld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi.

Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.

Typisch italienisch? Typisch Alsmann!

Eintrittskarten nur gegen Spende zugunsten des Benefizkonzertes unter klausgeskestiftungen@gmx.de

 

02.12.2018 I 17.00 Uhr    Musikverein Friesheim

 

17.11.2018 I 19.00 Uhr    Martin Stadtfeld
Werke von Bach, Schubert und Eigenkompositionen

Martin Stadtfeld hat sich in den letzten 10 Jahren als einer der führenden Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs und der deutschen Romantik etabliert. Im Jahr 2002 gewann er den ersten Preis beim Bach-Wettbewerb in Leipzig. Eine daraufhin bei Sony Classical erschiene Einspielung der „Goldberg-Variationen“ von Bach gelangte auf Platz eins der deutschen Klassikcharts und wurde mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Konzertauftritte führen ihn in die wichtigsten Musikzentren und zu den großen Orchestern Europas und Asiens. Er konzertiert mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, der Academy of St Martin in the Fields, dem Leipziger Gewandhausorchester, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie Prag, dem Mozarteum Orchester Salzburg u.v.m. 

Neben regelmäßigen Auftritten auf den großen deutschen Konzertpodien gastiert er zudem in Konzerthäusern Tokyos, dem Seoul Arts Center, dem National Center of Performing Arts in Peking, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam und vielen weiteren international renommierten Konzerthäusern. 

Bei den großen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Lockenhaus Festival, Ljubljana Festival, Festival International Echternach, der Schubertiade in Schwarzenberg und Hohenems und dem Menuhin Festival Gstaad ist er regelmäßig zu Gast. 

 

28.09.2018 I 20.00 Uhr    Jazzkantine - "Old`s´cool"

„It ́s like a jungle sometimes, it makes me wonder how I keep from goin under“ Rapzeilen, die eine Musikrichtung, eine ganze Jugendkultur ins Rollen brachten, die – schon mehrfach totgesagt – bis heute ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Musikwelt ist. 

Jetzt begibt sich die Jazzkantine auf Zeitreise zu den Anfängen des Hip-Hop in die eighties, die Spezialisten für Konzept-Alben haben wieder zugeschlagen. Dabei kommt es zu Wiederbegegnungen mit Grandmaster Flash & The Furious Five, Eric B. & Rakim, EPMD, Public Enemy, NWA, Tone-Loc, Afrika Bambaataa und Jungle Brothers. Im Spiel mit Beats und Scratches werden Sounds und Samples collagiert und so im brodelnden Sud einer Jam Session aus Jazz, Funk und Rap die Old-School-Klassiker neu interpretiert. 

Bandleader Christian Eitner: „Es war ein großer Spaß, in den alten Plattenkisten rumzustöbern – bei 1990 haben wir einen Cut gemacht. Herausgekommen ist ein Mix aus unseren Lieblingstracks, aber auch aus Songs, die harmonisch bzw. rhythmisch reizvoll erschienen, um sie in ein neues Gewand zu hüllen.“ 

Mit „Planet Rock“ und „Rock It“ remixed die Kantine zwei druckvolle Breakdance-Hits, beide eher instrumental, wie auch Public Enemys „Don ́t Believe The Hype“. Eine ganze Reihe von coolen Groovetracks wie „You Gots To Chill“, „Fuck Tha Jungle“ oder „The Message“ flankieren Party-Songs wie „Funky Old Kantina“ oder „Super-Rappin ́“. „I Shot The Sheriff“ baut eine Brücke zu EMPDs „Strictly Business“. „Miss Universum“, die einzig reine Eigenkomposition, dreht sich um Leidenschaft, Abhängigkeit und Physik – könnte bei genauem Hinhören aber auch „Das HipHop-Universum“ heißen. So schwingt in allen 13 Titeln von „OLD ́S ́COOL“ der Spirit des HipHop, eine Aufarbeitung des Jahrzehnts, das die Musikszene revolutionierte. In den 90ern war es dann die Jazzkantine selbst die sich gründete um deutschen Rap mit Jazz und Soul zu mixen. Das macht sie bis heute...

 

 

14.09.2018 I 20.00 Uhr    Thomas Reiß - Endlich 50!

     Auftaktveranstaltung zur Kulturzeit Erftstadt

„Es gibt derzeit keinen politischen Kabarettisten in Deutschland, der so mutig, so schonungslos, so offensiv und ohne Rücksicht auf jegliche Tabus ein derart dichtes, sprachlich brillantes und atemlos orchestriertes Programm auf die Bühne bringt. Punkt... Live erleben!“ (General-Anzeiger, Bonn) 

Endlich 50! Aber was? Jahre auf dem Buckel? Seelen in der Brust? Vorschläge zur Weltverbesserung? Euro aufm Konto? Zuschauer im Saal? Kinder an der Backe? Prozente bei der Wahl oder Promille beim Blasen? Freunde beim Männerabend oder Geliebte im Depot? Oder von allem etwas? Vermutlich letzteres. 

Vorsicht! „Endlich 50!“ ist Kabarett. Keine humoristische Altenpflege, sondern die Anstiftung zur ewigen Jugend. Auch wenn wir mit 50 endlicher sind als etwa mit 30, aber nur statistisch. Schon darum lautet das Motto des Abends: Nie wieder tot! Nie wieder Angst! Nie wieder Mitleids- Krisen! Heute fängt die Zukunft an! Es lebe die permanente Revolution Deiner selbst! Es gibt kein Leben, es sei denn Du lebst es. Solange wir sind, sind wir ewig. Das Leben ist zu kurz zum Sterben und Sterben ist kein schöner Tod. 

Älter werden ist nicht schwer, alt zu sein hingegen sehr - weshalb wir besser darauf verzichten sollten. Wie? Ganz einfach: Unsere Bedürfnisse altern ja nicht mit, also folgt Euren Bedürfnissen, auch wenn Ihr ab und an mal eine Aspirin mehr einwerfen müsst als früher. 

Einstein hat recht. Zeit ist relativ, vor allem relativ gnadenlos, sie macht uns alle platt. Darum sollten Sie sich für einen Besuch dieses ebenso komischen wie geistreichen Abends entscheiden, denn: Besser Sie schlagen die Zeit tot, als umgekehrt. Anti-Aging war gestern, willkommen zu Pro- Aging, denn Angriff ist die beste Verteidigung. 

Nach Erfolgsprogrammen wie „Gibt’s ein Leben über 40?“ und „Machen Frauen wirklich glücklich?“ bohrt Thomas Reis erneut nach dem Sinn im Alltäglichen und entlarvt dabei jede Menge Lug und Trug und haarsträubenden Unfug. Das Resultat ist eine perfekte Mischung aus Alltagskabarett und philosophischen Sentenzen, die ihm volle Säle und gefeierte TV-Auftritte beschert. 

Auch bei seinen neuen Produktion wird Thomas Reis wieder unterstützt von seinem Regisseur Joe Knipp. 

 

01.09.2018 I 19.30 Uhr    "Clarinet in Contrast" & Guests

Julia Berg (*1995 in Köln) erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von acht Jahren an der Städtischen Bernd-Alois-Zimmermann Musikschule in Erftstadt. Nach zahlreichen Erfolgen, bis hin zu Bundespreisen, im Wettbewerb „Jugend Musiziert“ verfestigte sich ihr Wunsch Musik und somit das Klarinettespielen und -lehren zu ihrem Beruf zu machen.

Nach dem Abitur 2014 begann sie ihr Studium an der Musikhochschule der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster in den Studiengängen „Bachelor of Music - Musik und Kreativität“ sowie „Bachelor of Music - Musik und Vermittlung“ mit Hauptfach Klarinette bei Prof. Werner Raabe. Parallel zu beiden Studiengängen begann sie im Oktober 2016 am KMM Institut für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg ein Fernstudium im Fach Kultur- und Medienmanagement. Neben der Mitwirkung in zahlreichen Orchestern, wie die Rheinische Bläserphilharmonie, die Junge Bläserphilharmonie NRW, das Landesjugendorchester NRW, das University Orchester of Limerick/Ireland, im Deutschen Jungen Orchester NRW, im Hochschulorchester der Musikhochschule Münster und im zeitgenössischen Ensemble Studio Musikfabrik NRW absolvierte sie Meisterkurse bei Prof. Thorsten Johanns, Prof. Johannes Gmeinder, Prof. Marco Thomas und Prof. Ralph Manno.

Seit 2014 unterrichtet Julia Berg stetig an verschiedenen Musikschulen in Münster und Umgebung im Einzelunterricht, JEKIunterricht, Orchesterunterricht und im Kammermusikunterricht und seit 2018 Dozentin im Nebenfach Klarinette an der Musikhochschule Münster. In den Spielzeiten 2015 bis 2018 wirkt sie als Musikerin an der Produktion der Kinderkrabbelkonzerte des Theater Münsters mit. Neben dieser Tätigkeit gibt sie Konzerte in unterschiedlichen Kammermusik- und Orchesterformationen und ist Stipendiatin der Stiftung "Yehudi Menuhin - Live Music now“ und der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit. 

 

02.06.2018 I ab 18.00 Uhr    9. Lechenicher Jazzfest

Nach der Vorabendmesse in St. Kilian, die durch jazzig eingefärbte Vorträge bereits auf das Jazzfest einstimmt, fällt der Startschuss um 18 Uhr mit dem Auftritt der Nachwuchs-Bigband  Minor Preachers der Musikschule Erftstadt auf dem Vorplatz des Lechenicher Pfarrzentrums St. Kilian. Ab 19 Uhr geht es dann weiter in den Räumen des Pfarrzentrums. 

Auch das 9. Lechenicher Jazzfest stellt wieder 6 hochkarätige Bands in 3 Sälen des Pfarrzentrums St. Kilian vor. Im Jazz-Saal erwarten wir Nina’s Rusty Horns und die Festival-Bigband, im Jazz-Club das Duo Riemer/Geschwind im Wechsel mit einer polnischen Band aus dem Umfeld der Partnerstadt Jelenia Gora, die von Jazzin’ gesponsert wird. Im Jazz-Keller präsentiert sich traditionell die Erftstädter Bigband JazzForFun sowie eine noch nicht benannte Band.

Die Durchführung aller wesentlichen Arbeiten zum Gelingen des Jazzfestes übernimmt diesmal eine von Jazzin’ Erftstadt gestellte Truppe. Ganz wesentlich trägt auch das Engagement der Klaus Geske Musik- und Kulturstiftung zum Erfolg der diesjährigen Veranstaltung bei.

Für das leibliche Wohl der Gäste des Jazzfestes sorgt diesmal die für professionelles Catering bekannte Mannschaft des Köttinger Dorfleben e.V., die Musiker werden wie bisher vom Ortsverein St. Kilian versorgt.

 

 

05.05.2018 I 18.00 Uhr     Jeck im Mai - Kasalla & Lupo

Nicht nur Jeck zur Karnevalszick: Wir holen das Kölsche Feeling zum Auftakt des Sommers nach Erftstadt. Zusammen mit den KTV Stäänefleejer singe und fiere meer mit den Bands Lupo und Kasalla! Seien Sie am 5. Mai 2018 im Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus dabei und erleben Sie die beiden Bands in einer ganz besonderen Atmosphäre und so hautnah wie sonst selten!

Einem (TV-)Millionenpublikum mag der rheinische Kraftausdruck „Kasalla“ (= Ärger, Krawall) erstmals im Programm von RTL in seiner ganzen Pracht aus dem Munde des mitteilungsfreudigen Ex-Fußball- Profis Thorsten Legat im Dickicht des australischen Urwalds zu Ohren gekommen sein. Für Musikfans landauf, flussab ist die seit Jahren erste und einzige Begriffs-Assoziation: Kölns beliebteste und erfolgreichste Mundart-Band. Ein Status, den Kasalla sechs Jahre nach ihrer Gründung mittlerweile unangefochten einnehmen. Die spektakuläre Leistung kommt dabei einem musikalischen Durchmarsch von der Kreisklasse in die Champions League gleich - denn was außerhalb der Dommetropole kaum einem Musikinteressierten bekannt ist: die musikalische Konkurrenz ist in Köln weit größer und intensiver als in jeder anderen deutschen Großstadt.

 

„Mer han et em Bloot“ hieß die Debut-CD (2014) der jungen Band Lupo und dieses Motto leben die fünf Kölner Jungs auf der Bühne. Sie stecken das Publikum an mit ihrer Spielfreude und transportieren junge Themen in der Kölschen Sprache.

Die Gruppe überzeugt durch ihren individuellen Sound und schafft es gekonnt, viele verschiedene Musikrichtungen zu einem ganz eigenen Stil zu verbinden, der vor allem durch die Instrumente Geige und Posaune geprägt wird.

 

 

Karten sind hier erhältlich unter kölnticket.de 

 

20.04.2018 I 19.00 Uhr    Brasssonanz

Konzert im Rahmen der Festwoche zur Wiedereröffnung von St. Alban in Erftstadt-Libar

Ein Blechbläserensemble der Extraklasse in großer 10er Besetzung, das ist das Ensemble Brassonanz! 4 Trompeten, 2 Hörner, 4 Posaunen, 1 Tuba und ein Schlagzeuger. Brasssonanz vereint den Wunsch der Musiker, neben dem Orchesterspiel, ihre solistischen Fertigkeiten zu zeigen und mit euphorischer Begeisterung zur Musik kammermusikalisch auf höchstem Niveau zu musizieren. Es ist ein klassisches 10er-Blechbläserensemble, welches nicht nur Zeitloses, wie Werke von Bach, Händel oder Purcell auf die Bühne bringt, sondern auch durch Education-Projekte und neuartige Konzertformate auf sich aufmerksam macht. Der Reiz der Besetzung ist Schwerpunkt der Formation!

Anfang des Jahres 2017 gestaltete das Posaunenquartett die Verleihung des „Junge Ohren Preises“ in Köln, das Ensemble konzertierte u.a. beim Festival Musik:landschaft Westfalen, im Hase Forum Löningen sowie beim Marburger Konzertverein und die erste CD-Produktion (Eternal light) bei Paschen-Records folgte. Höhepunkt im letzen Jahr waren ein Konzert in der Laeiszhalle Hamburg, eine Tournee durch China und ein Weihnachtskonzert mit dem Ausnahmeorganisten Cameron Carpenter im Konzerthaus Berlin. 

Mit ihrem Programm „eternal light“ aus Licht und Schatten, aus Originalkompositionen und Arrangements bietet das Ensemble neben der erstklassigen Musik auch eine programmierte und beeindruckende Lichtshow in der renovierten Kirche. 

Eintritt frei gegen Spende für die Orgelrenovierung der Kirche St. Alban. 

 

 

23.02.2018 I 20.00 Uhr     Kibardin Quartett 

 

 

„Die vier Musiker verbinden tiefe Leidenschaft mit sprühender Lebensfreude, melodischer Eleganz, rhythmischer Straffheit und jeder Menge Virtuosität.“
Ensemble - Magazin für Kammermusik, Ausgabe 1/ 2014 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Kibardin-Quartett trifft südamerikanisches Temperament auf die russische Seele. Die vier hervorragenden Musiker machen eine ganz andere Seite von Russland hörbar und tauchen in die Tango-Welt des Bajanvirtuosen und Komponisten Efim Jourist ein. Dieser schuf verblüffende, ausdrucksstarke Werke, getragen von schwelgerisch-melancholischen Melodien. Er bereicherte den Tango mit Gypsy-Jazz, Klassik und einer ganzen Bandbreite weiterer tänzerischer Einflüsse. Michael Kibardin (Violine), Jens-Uwe Popp (Gitarre) und Guido Jäger (Kontrabass) arbeiteten viele Jahre gemeinsam mit dem 2007 verstorbenen Efim Jourist. 

Hörprobe: "An jenem Tag" - Arr. Efim Jourist

Beginn um 20.00 Uhr  - Einlass um 19.00 Uhr  

Eintritt 18,-€ / Ermäßigt 15,-€ 

Karten bitte per E-mail unter m.nowotnik@nowotnik.de bestellen.